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 Ältester Teefund in der Geschichte

Beim  Forschungsergebnis des amerikanischen „Smithsonians Institutes“ kam heraus, dass es sich eindeutig um den ältesten Teefund in der Geschichte der Menschheit handelt. Das kleine Überbleibsel vergangener Zeiten wurde in einem monumentalen Grabmal des Kaisers Jingdi aus der Han-Dynastie gefunden. Der Herrscher starb bereits im Jahre 141 vor Christus. Die älteste schriftliche Erwähnung von Tee stammt aus einem alten chinesischen Papier aus dem Jahre 59 vor Christus. Die bis dato ältesten pflanzlichen Überreste aus China, die eindeutig als Tee nachgewiesen wurden, sind über 1000 Jahre jünger als der neue Fund und werden der Song-Dynastie der Jahre 960 bis 1127 nach Christus zugeschrieben. Die spektakuläre Entdeckung gilt daher als der älteste Beleg über die Existenz von Tee als Getränk. Das Mausoleum, in dem sich das über 2100 Jahre alte Kaisergrab befindet, liegt unweit der chinesischen Stadt Xi´an, die als Startpunkt der berühmten Seidenstraße  gilt.  

Im Fachportal „Scientific Reports“ äußert der Forschungsleiter Dr. Houyuan Lu, dass er einen Zusammenhang mit einer ähnlichen Teesorte aus der gleichen Epoche sieht, die in einem Friedhofsgrab in der Region Ngari in Tibet gefunden wurde. Neben dem hohen Stellenwert von Tee als Grabbeigabe könnte der sensationelle Fund auch neue Erkenntnisse über die Entwicklung der Seidenstraße als Handelsroute liefern. Man kann davon ausgehen, dass der Seitenarm über das tibetische Plateau zwischen Xi´an und Ngari schon wesentlich früher als Transportweg für Tee genutzt wurde, als gemeinhin angenommen.    

 


 

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